Das Bild der Frau in ausgewählten Romanen von Heinrich Böll
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> Ausgrenzung der Frauen
> Frau - natürliches Geschlecht
> Frauenbilder in Männer-Literatur
> Über die Ästhetik des Humanen
> Trinität des Weiblichen
> Die Befreiung der Frau
> Frauen in der Kriegszeit
>> Kreuz ohne Liebe
>>> Cornelia Gluck
>>> Johanna Bachem
>>> Grete Bachem
>>> Mutter Gluck
>> Der Zug war pünktlich
>> Wo warst Du, Adam?
> Frauen in der Nachkriegszeit
>> Und sagte kein einziges Wort
>>> Käthe Bogner
>>> Mädchen aus der Imbissbude
>>> Frau Franke
>> Haus ohne Hüter
>>> Nella Bach
>>> Wilma Brielach
>>> Die Großmütter
>> Das Brot der frühen Jahre
>>> Hedwig Muller
>>> Ulla Wickweber
>> Billard um halb zehn
>> Ansichten eines Clowns
>>> Marie Derkum
>>> Monika Silvs
>>> Mutter Schnier
>> Gruppenbild mit Dame

Selbstaussagen Bölls


In seinen Selbstaussagen macht Böll deutlich, was ihm bei der Darstellung seiner Frauenfiguren wichtig war. Des weiteren zeigt sich in seinen Äußerungen wie er im Allgemeinen über Frauen dachte. Zu den drei wichtigsten Aussagen Bölls gehören: "Die Ästhetik des Humanen", "Die Trinität des Weiblichen" sowie seine Äußerungen zur "Befreiung der Frau". Über die "Ästhetik des Humanen" und die "Trinität des Weiblichen" hat sich Böll überwiegend in seinen Frankfurter Vorlesungen aus dem Jahr 1964 geäußert. Seinen Wunsch, die Frau "befreit" zu sehen, äußerte er dagegen in einem Interview mit René Wintzen im Jahr 1979. Über diese Quellen hinaus werden auch weitere Interviews zur Bearbeitung herangezogen.