Das Bild der Frau in ausgewählten Romanen von Heinrich Böll
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Ansichten eines Clowns


Hans Schnier, der seit Jahren als Clown, Pantomime und Unterhalter durch die Städte gereist war, kehrt mittel- und arbeitslos in seine Heimatstadt Bonn zurück. Seine Eltern und sein Bruder wohnen dort und auch er besitzt in der Stadt eine Wohnung. Während seiner fünfjährigen Reise lebte er mit Marie Derkum zusammen. Diese hatte nach ihrer ersten Liebesbegegnung mit Hans ihre Schulausbildung abgebrochen und schloss sich ihm an. Sie verlässt ihn dann, um einen anderen Mann, den Katholiken Züpfner, zu heiraten. Daraufhin beginnt für Hans Schnier eine schwere Zeit. Er trinkt und blickt auf sein Leben zurück. Anschlie-ßend versucht er durch Verwandte und Bekannte Kontakt zu Marie aufzunehmen. Seine Bemühungen bleiben jedoch vergeblich.