Das Bild der Frau in ausgewählten Romanen von Heinrich Böll
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L ied Nr.13. Der Pfannenflicker auf der Walz, der leidet keine Not. oben ohne Text

1. Der Pfannenflicker auf der Walz, der leidet keine Not.
      Wenn er sein Handwerk gut versteht, hat er sein täglich Brot.
      /: Der Pfannenfli-hik-ker macht sich nichts dria-dria-draus,
      er flickt die Pfanne, Pfanne, Pfanne von Haus zu Haus. :/

2. Einst kam er an ein grosses Haus, eine Mamsell schaut heraus.
      Einst kam er an ein grosses Haus, eine Mamsell schaut heraus.
      /:Ach Pfannenfli-hik-ker komm doch heria-ria-rein,
      hier wird schon was was was zu flicken sein. :/

3. Da reicht sie ihm eine Pfanne dar, die war bedeckt mit Moos.
      Darinnen war ein Löchelein wie ein Talerstück so gross.
      /: Ach Pfannenfli-hik-ker nehm dich in ia-ia-acht,
      das du das Loch, Loch, Loch nicht grösser machst. :/

4. Und als sie nun beisammen war`n, die Pfanne ward geflickt.
      da hat sie ihm ein Talerstück wohl in die Hand gedrückt.
      /:Der Pfannenfli-hi-ker schwenkt seinen hia-hia-hut,
      ade, ade Mamsell der Flick war gut. :/


5. Und als dreiviertel Jahr vergangen war, die Pfanne hielt nicht dicht,
      da schrieb sie ihm ein Briefelein, ach kehr doch bald zurück.
      /: Ach Pfannenfli-hik-ker komm doch zu ria-ria-rück,
das du das Loch, Loch, Loch noch einmal flickst! :/